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Fenster
Natürliches Licht wirkt positiv auf den Menschen. Deshalb fühlen wir uns in hellen, sonnigen Räumen mit viel Glas besonders wohl. Schwachpunkt ist aber häufig eine ungenügende
Wärmedämmung.
Viel Energie geht durch altes Isolierglas verloren. Beschichtetes Warmglas dämmt rund dreimal, im Vergleich mit Einfachglas sogar fünfmal besser.
Es reduziert den Energieverbrauch bis zu 60 %. Zusatzeffekt ist das auch die CO2 Emissionen sinken und somit die Umwelt geschont wird.
Warmglas besteht aus zwei Scheiben, Superwarmglas sogar aus drei. Mindestens eine Scheibe ist besichtet, praktisch unsichtbar für das Auge.
Diese Schicht reflektiert Raumwärme ins Innere, lässt aber Sonnenlicht nahezu ungehindert ins Haus. Ein Edelgas zwischen den Scheiben verstärkt den Isoliereffekt.
Die Bundesregierung fördert energiesparendes Sanieren über zinsgünstige Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) siehe Förderung
Wichtige Kriterien bei der Materialwahl der Fenster sind die Kosten und die später Pflege. Kunststofffenster sind preiswerter als Fenster aus
Aluminium oder Holz. Sie müssen nicht gestrichen werden, vergrauen aber durch Luftverschmutzung.
Zur Instandhaltung von Holzfenstern gehört ein regelmäßiger Schutzanstrich der Rahmen.
Ebenfalls angeboten werden kombinierte Holz-Alluminium-Fenster. Deren Rahmen verbindet die gute Wärmedämmung von Holz mit der
Witterungsbeständigkeit von Aluminium. Die Holzprofile werden durch den Aluminiummantel sicher geschützt.
INFO Fenster
www.initiativejetzt.de www.baulinks.de www.rekord.de
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